Thomas Roth hatte die Idee, den geplanten Aussichtspunkt auf der Blocklanddeponie so zu gestalten, dass er an Stonehenge erinnert. Um mehr als nur eine Assoziation zu erwecken, wollte er eine astronomische Ausrichtung der Anlage realisieren. Das legte eine Beratung durch das Olbers-Planetarium nahe. Dieter Vornholz, der ehemalige Leiter des Planetariums, war gern zur Mitarbeit bereit, zumal Archäoastronomie einer seiner Schwerpunkte ist.

Im Laufe der dreijährigen Zusammenarbeit entstanden bei der Arbeit viele neue Aspekte, wie zum Beispiel die Darstellung der Tagbögen von Gestirnen. Die Spundwände wurden von Mitarbeitern der Deponie, Brian Moeller und Stefan Pols nach den Wünschen von Thomas Roth bearbeitet und auf passende Längen geschnitten. Bei der Ausrichtung der Stelen und der Einmessung der Visierlinien wurde Dieter Vornholz von Henri Leinfelder, Christian Korhammer und Alexander Wachowski, drei Mitarbeitern des Planetariums, unterstützt.

Der Metalhenge-Audioguide sowie die Seiten in den sozialen Medien wurden von Henri Leinfelder entwickelt.

Alexander Wachowski gestaltete die begleitende Website des Projekts.

Dr. Jérôme Meyer vom Olbers-Planetarium hat die Planetenweg-App entwickelt und für Metalhenge angepasst.
Wir danken allen, die bei diesem aufwändigen Projekt mit Rat und Tat geholfen haben.