Im Osten markieren folgende Stelen die Aufgangspunkte der Sterne (von Norden über Osten nach Süden): Pollux, Aldebaran, Beteigeuze, Rigel, Sirius-Tor, Antares, Fomalhaut.
Von Süden über Westen nach Norden befinden sich folgende Stelen: die Stele für den Ptolemaeus Sternhaufen, dann flankieren die Stelen für die Große und Kleine Mondwende Süd das Tor für die Wintersonnenwende. Rechts neben der West-Stele liegt das Tor für den Virgohaufen und folgend das für die Sommersonnenwende. Den Abschluss bilden die Stele für die Große Mondwende Nord und die Nord-Stele.

Blick nach Norden
Blick aus dem Zentrum von Metalhenge nach Norden
Blick nach Osten
Blick aus dem Zentrum von Metalhenge nach Osten
Blick aus dem Zentrum von Metalhenge nach Süden
Blick nach Westen
Blick aus dem Zentrum von Metalhenge nach Westen

Die Sterne sind auch am Tag vorhanden, nur nicht sichtbar. Sie gehen – anders als Sonne, Mond und Planeten – immer an denselben Stellen auf. Allerdings ist der Aufgang nur in der entsprechenden Jahreszeit sichtbar: Die Wintersternbilder mit folgenden Sternen (von Norden nach Süden: Pollux, Aldebaran, Beteigeuze, Rigel und Sirius) kann man nur an Winterabenden, den Stern Fomalhaut im Herbst und das Sommersternbild Skorpion nur an Sommerabenden aufgehen sehen.

Die Aufgangszeiten der Sterne werden für den aktuellen Tag berechnet – bitte im Querformat ansehen.

Mit Hilfe der App SunSurveyer (Augmented Reality) kann simuliert werden, wie die Sonne in den Toren zur Sommer- und Wintersonnenwende untergeht:

Die Specials Tagundnachtgleiche, Sommersonnenwende und Wintersonnenwende im Olbers-Planetarium beschäftigen sich mit den Extremalaufgängen der Sonne.